Swen Bastian :

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Romrod (rs). Das Projekt Leben und Wohnen im Alter kann angegangen werden. Die Stadtverordneten gaben grünes Licht auf dem Areal des Oberforstamtes an der Zeller Straße für rund 4,6 Millionen Euro einen Neubau zu errichten, der 47 Betreuungsplätze, zwölf Plätze für die Tagespflege und eine Begegnungsstätte vorsieht.

Bild: ehemaliges Oberforstamt Blick aus Richtung der B 49

Behandelt wurden bei der Sitzung im Clubraum des Bürgerhauses ferner neue Windkraftanlagen sowie der Ankauf eines Grundstückes an der Zeller Straße, um einen Parkplatz einzurichten. 

Für das Projekt Leben und Wohnen im Alter erwartet die Stadt Zuschüsse von rund 1,3 Millionen Euro, das Land gewährt fast zwei Millionen Euro Darlehen und die Eigenmittelbelaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro. Jetzt wird der Magistrat mit zwei Organisationen prüfen, wer letztlich in des Projekt einsteigen wird. Insgesamt hatten ursprünglich 13 Organisationen ein Interesse bekundet, keine wollte allerdings als Investor auftreten. Der angestrebte Pachtvertrag mit einem Betreiber soll über 20 Jahre laufen. Während die Finanzierung von den Stadtverordneten einstimmig befürwortet wurde, erklärte CDU-Vertreter Udo Kornmann ausdrücklich sein Nein zur Konzeption. Denn mit der Wahl des Standortes werde eine alte Engstelle für den Verkehr wieder eingerichtet. 

Eine Änderung des Flächennutzungsplanes in Hinblick auf erneuerbare Energien wurde von den Stadtverordneten auf Anregung der Bürgermeisterin Dr. Birgit zurück gestellt. Denn die Ausarbeitung des Ausschusses sieht bislang vor, dass in dem Plan nicht alle Flächen berücksichtigt werden, die aus Sicht des Regierungspräsidenten Gießen für Windkraftanlagen als sinnvoll gesehen werden. Weil deshalb ein erneuter Dissens mit dem RP vorprogrammiert scheint, regte Dr. Richtberg an, gegebenenfalls Ersatzflächen zu suchen. Zudem habe eine Runde Vogelsberger Bürgermeister vor, sich wegen der Windkraftanlagen abzustimmen, die an den Gemeindegrenzen möglich sind. Das ist bei Romrod gleich mehrfach der Fall (bei Windhausen und Schellnhausen). Dem Antrag der Bürgermeisterin wurde einstimmig Rechnung getragen. 

 

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