Swen Bastian :

Unterbezirksvorsitzender
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Wahlentscheidung muss auch CDU/FWG akzeptieren :

Ortsbeirat

Leserbrief des Fraktionsvorsitzenden Arndt Planz in der Oberhessischen Zeitung vom 15.10.2011.

Bei den Lektüren der Leserbriefe in der Oberhessischen Zeitung von Frau Naujok ("Dreister Trick" vom 08.10.2011) und Herrn Scheer ("Groteske Formen" vom 13.10.2011) fallen zwei Gemeinsamkeiten auf. Zum einen erfolgt keine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema "Verwaltung Bürgerhaus Romrod" und zum anderen wird versucht die Thematik parteipolitisch zum Schaden von allen Beteiligten zu zerreden.

Die im Leserbrief des ehemaligen Romröder Ortsvorstehers Scheer getätigten Aussagen und Thesen bestätigen meine Meinung dahingehend, dass von Zeit zu Zeit gewisse Wechsel statt zu finden haben. Ich bezeichne dieses sture festhalten am althergebrachten auch gerne als "Ständiges Rotieren im eigenen Raster". Stillstand bedeutet Rückstand - Bestehendes muss weiterentwickelt werden. Da darf es auch keine Denkverbote geben.
Wer sich noch nicht mal ansatzweise inhaltlich mit der Pressemitteilung der SPD Fraktion auseinandersetzen will (oder kann) braucht auf Verständnis oder Unterstützung nicht zu hoffen.
Sehr geehrter Herr Scheer, wenn es Ihnen und Ihren Parteikollegen wirklich nur darum ginge Schaden von der Stadt abzuwenden, würden Ihre Argumentationen in eine andere Richtung zeigen. Zumindest könnte man erwarten, dass den Bürgern auch mal handfeste - und vor allem überprüfbare - Zahlen geliefert werden. Darüber hinaus wäre es nicht zu viel verlangt, wenn Sie künftig die zeitlichen Abläufe und die damit verbundenen Geschehnisse in der richtigen Reihenfolge aufführen. Die Interpretation überlassen Sie doch bitte dem Bürger - dieser hat ja schließlich auch die Wahlentscheidung getroffen. Auch das müssen Sie und die CDU / FWG akzeptieren.